• Harken/ Hacken

    Harken und Hacken sind Werkzeuge zur Bodenbearbeitung, die im Garten eingesetzt werden. Die Harke besteht aus einem Stiel, der meist aus Holz gefertigt ist, und einem daran quer angesetzten Metallteil mit Zinken. Aufgrund ihrer großen Ähnlichkeit werden die Begriffe "Harke" und "Rechen" häufig synonym verwendet. Jedoch besitzen Harken zumeist einen kürzeren Stiel. Ihre Zinken bestehen im Gegensatz zum Rechen auch stets aus Metall, während beim Rechen auch Holzzinken verwendet werden. Man nutzt Harken hauptsächlich zum Glattziehen von Wegen und Beeten, jedoch werden sie durchaus auch zum Zusammenziehen von Laub und Gras eingesetzt. Für letztere Tätigkeit ist eigentlich der Rechen bestimmt. mehr...
In japanischen Steingärten finden Sie häufig Sandharken, mit denen geometrische Muster in Sand oder Kies gezogen werden. Zur Lockerung des Bodens benutzen Sie eine Hacke, Diese besteht aus einem Stiel, an dessen Ende ein metallenes Blatt angebracht ist. Das Blatt steht ungefähr im rechten Winkel zum Stiel. Je nach konkretem Verwendungszweck sind die Hacken mit unterschiedlich langen Stielen und auch Blattbreiten versehen. Aufgrund der regionalen Verschiedenheiten in der Bodenbeschaffenheit haben sich bei den Feldhacken in der Landwirtschaft vielfältige Formen herausgebildet. Schwere lehmige Böden werden mit einem kleinen Hackenblatt bearbeitet, lockere dagegen mit großen und breiten Blättern. Setzen Sie eine Hacke beim Roden von Sträuchern oder Bäumen ein, sollten Sie ein besonders stabiles Werkzeug verwenden. Für das Lockern der Erde in Blumenbeeten und um eng gepflanzte Büsche erhalten Sie kleine Ausführungen mit kurzem Stiel, die leicht zu handhaben sind. Diese Hacken verfügen zusätzlich oft über zwei Zinken, die gegenüber dem Blatt angebracht sind.
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