Kokosfasern

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Bei Kokosfasern, auch Coir genannt, handelt es sich um das Material, das übrig geblieben ist, nachdem die Fasern von der äußeren Umhüllung der Kokosnuss (dem Metacarp) entfernt worden sind. Bei Kokosfasern handelt es sich um ein 100-prozentiges Nähr- und Blütenmedium.

Kokosfasern

Kokosfasern werden mit Trichoderma-Bakterien kolonialisiert, welche die Wurzeln schützen und das Wurzelwachstum stimulieren. Aufgrund ihres perfekten Luft/Wasserverhältnisses ist es extrem schwierig, Coir zu überwässern; Pflanzenwurzeln gedeihen in dieser Umgebung.

Coir weist einen hohen Kationenaustausch auf, d.h. es kann nicht verwendete Mineralien speichern, die es dann, wenn von der Pflanze benötigt, freisetzen kann. Coir tritt in vielen Formen auf, meistens jedoch als Kokostorf, das vom Aussehen und Konsistenz dem Erdboden gleicht, es enthält jedoch keine Mineralien.